Vossenack - Drei-Kaiser-Eichen - Jägerhaus - Vossenack
--> Orientierungslauf im Hürtgenwald


  • Weg: Vom Hotel "Zum alten Forsthaus" in Vossenack kreuz und quer durch den Wald bis zum Parkplatz Drei-Kaiser-Eichen. Weiter zum Jägerhaus, einem Forsthaus an der B399, und am Todtenbruch vorbei zurück nach Vossenack --> Streckenkarte
  • Weglänge: ca. 24 km
  • Dauer: ca. 6 h
  • Schwierigkeit: Die Strecke kann ganz schön lang werden, deshalb sollte Verpflegung nicht fehlen.
  • Bewertung: Eigentlich kaum möglich, aber mir hat es Spaß gemacht.
  • Informationen und Karten: Diese Rundtour hatte ich damals auf den Seiten der Gemeinde Hürtgenwald entdeckt. Dort gab es neben anderen eine Tourenbeschreibung mit Wegskizze, der ich versuchte zu folgen.
    Heute hat die Gemeinde diese Seite aus dem Netz genommen und statt dessen auf die Rureifel-Tourismus verlinkt. Dort fand man die Wanderung "Weheschlucht", die den gleichen Startpunkt hat, sich aber schnell anderer Wege bedient.
    Nachfolgend also nun zuerst eine kurze Beschreibung der Weheschlucht-Wanderung. Aus sentimentalen Gründen, und weil es vielleicht auch Menschen gibt, die gerne abseits ausgetretener Pfade wandern und es mögen, sich eigene Wege zu suchen, habe ich die alte Wanderung nicht entfernt.



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Aktualisierung 2012

Die Wanderung Weheschlucht wird auf der Website der Rureifel-Touristik nicht mehr aufgeführt. Da ich noch nicht wieder dort gewesen bin, kann ich leider nicht sagen, ob die Markierung dort erhalten geblieben ist oder bleibt, an anderer Stelle - der Felspassage - ist der dortige Weg bestehen geblieben, hat aber eine neue Markierung erhalten.


Aktualisierung 2011

Weheschlucht

Die Wanderung ist mit der Überschrift Weheschlucht unter dem oben aufgeführten Link zu finden und ein zweiseitiger Flyer herunterladbar. Gut ist es, die Wanderkarte Nr. 2 des Eifelvereins 1 : 25 000 Rureifel mitzunehmen.

Im Flyer ist eine Wegstrecke von 13,9 km angegeben, als Startpunkt ist der Parkplatz am Hotel "Zum Alten Forsthaus" in Vossenack gedacht. Dieser Parkplatz ist aber, glaubt man der Beschilderung, ausschließlich den Gästen des Hauses vorbehalten. Da das Hotel auch Werbe-Partner des Flyers ist, liegt die Vermutung nahe, dass die Wegführung bewusst so gewählt wurde, damit Wanderer diesen Parkplatz nutzen, um sich am Ende verpflichtet zu fühlen, im Haus einzukehren. Eine Alternative ist der Parkplatz am Brandenburger Tor, womit aber auch die Wanderstrecke um gut 2,5 km verkürzt wird, denn das Parken dort erspart den doppelten Weg vom und zum Hotel bzw. eigentlichen Rundwanderweg. Eine andere Möglichkeit ist es natürlich, wild zu parken.

Für die letzte Möglichkeit habe ich mich entschieden. Schnell finde ich einen Wegweiser mit dem Logo der Rureifel-Touristik und der Aufschrift Weheschlucht. Der Weg ist ein breit angelegter Wirtschaftsweg, der ein weites Ausschreiten erlaubt, aber nicht gerade ein Highlight darstellt. Nach ca. 20 min. oder ca. 1,4 km gelange ich an eine Wegkreuzung. Einen Wegweiser gibt es auch, jedoch erlaubt die Interpretation dieses Pfeils die Wahl zweier Weg. Nämlich einen, der leicht ansteigt, und einen, der in das Tal hineinführt. Erinnerungen an die letzte, unterstehende Wanderung kommen auf. Welchen Weg nehmen?

Letztendlich scheint die Antwort auf diese Frage jedoch ganz einfach: Der Weg ins Tal ist der richtige, denn schließlich nennt sich die Wanderung "Weheschlucht" und so steht es auch auf dem Wegweiser. Diese Schlussfolgerung ist zwar falsch, bringt aber für den folgenden Verlauf der Wanderung einige spannende Moment mehr, als wenn ich den vorgesehenen Weg gewählt hätte.

Im Tal führt dann eine Brücke über einen Bach, den Weißen Wehebach. Von hier aus geht es wieder bergauf und eine Schutzhütte ist an einer Wegkreuzung zu sehen. Viele Nummern und Wegweiser sind hier angebracht, leider aber kein Schild, das den Weg zur Weheschlucht weist. Also kehre ich um und gehe die wenigen Schritte zurück zur Brücke, finde aber auch dort kein Hinweisschild. Dafür aber einen schmalen, feuchten Pfad.

Gut, dass ich diesmal eine Wanderkarte dabei habe, denn beim Blick darauf entdecke ich eine schmale Linie, die immer am Bach entlang führt und schließlich auf den Wanderweg stößt, der gleichbedeutend mit dem Weg durch die Weheschlucht ist.

Also biege ich in diesen Pfad ein und bereue es nicht. Immer in der Nähe des Baches verläuft der schmale Weg, der ein wenig den Eindruck macht, als würde er so langsam in Vergessenheit geraten. Durch seinen weichen Untergrund ist er angenehm zu laufen, auch wenn es hin und wieder sehr feucht und ein wenig matschig wird. Ich mag solche Wege!

Schade, dass nach ca. 1,5 km der Spaß schon wieder vorbei ist und ich auf den regulären Weheschluchtweg stoße. Allerdings muss ich nun der Beschilderung in umgekehrter Richtung folgen.

Aufregend finde ich den Weg im Tal des Wehebaches auf dem nächsten Stück bis zu seinem Scheitelpunkt nicht. Er folgt auf breiten, gut ausgebauten Waldstraßen dem Verlauf des Gewässers, das allerdings stets munter und in vielen Kurven durch den Talgrund rauscht. Der gut ausgebaute Weg lockt an einem Sonntagnachmittag auch viele Radfahrer, Wanderer und Familie an. Interessant, dass offenbar wieder mehr Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern am Sonntag wandern gehen, aber ich mag es lieber etwas einsamer.

Nach weiteren ca. 3,5 km zeigt der Wegweiser - natürlich immer noch in umgekehrter Richtung - erneut über eine Brücke, die sich wieder über den Wehebach spannt. Deutlich breiter als bei der Brücke zu Beginn ist der Bach geworden.

Der weitere Verlauf des Weges zeigt nun in Richtung Brandenburger Tor. Wieder entdecke ich hinter der Brücke einen schmalen Pfad und entscheide mich schnell, vom eigentlichen Weg abzugehen und diesen Pfad entgegen der Fließrichtung des Baches zu nehmen. Wieder ist dies keine schlechte Wahl.

Zwar führt dieser Weg, der diesmal zu einem Regionalen Wanderweg (A6) gehört, schon bald bergan, vom Bach fort und aus dem Tal heraus, und es kommen mir zwei Familien und ein Radfahrer entgegen, aber insgesamt ist es hier doch schöner zu laufen, als auf einem dieser breiten Waldwege. Dies ist auch der Grund, warum ich später nicht die letzte Chance nutze, um zum Brandenburger Tor abzubiegen, dass ich eigentlich schon ganz gerne einmal gesehen hätte, sondern lieber dem dicht bewachsenen Weg folge.

Kurze Zeit später gelange ich dennoch wieder auf den Weheschlucht-Wanderweg, der dann zum Aussichtspunkt "Drei Eichen" führt. Tatsächlich hat man hier einen schönen Ausblick über einen Teil der Höhen des dicht bewaldeten Tales.

Resümee: So, wie hier beschrieben, eine leichte, schöne, aber wenig spektakuläre Waldwanderung, die wenige hundert Meter kürzer ist, als die im Flyer angegebenen 13,9 km. Bliebe noch zu klären, warum es Weheschlucht heißt. Eine Antwort darauf habe ich nicht, nur eine weitere Frage: Warum gibt es im Hürtgenwald ein "Brandenburger Tor"?

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Der Hürtgenwald wird allen Geschichts- und Weltkriegskennern zumindest vom Namen bekannt sein, spätestens dann, wenn der Begriff Westwall noch mit hinzukommt. Spuren der Vergangenheit gibt es in dieser Gegend auch heute noch vielerorts. Allein auf dem Weg vom Ort Hürtgenwald nach Vossenack kommt man an mehreren Hinweisschildern zu Kriegsgräberstätten vorbei. Aber auch im Wald selbst gibt es noch Überreste von Bunkern und Verteidigungsanlagen und es wird sich kaum ein Baum finden lassen, der älter als 50 Jahre alt ist. Heute ist der Hürtgenwald aber vor allen Dingen ein großes, zusammenhängendes Waldgebiet, in dem ausgedehnte Wanderungen möglich sind.

Darauf gekommen, auch einmal in den Hürtgenwald zu fahren, bin ich, als mir ein Faltblatt mit Wegbeschreibungen im Deutsch-Belgischen Naturpark Hohes Venn-Eifel in die Hände fiel. Da dort in der Hauptsache Spaziergänge bis 5 km aufgeführt werden, stach eine Rundtour im Hürtgenwald besonders ins Auge. Um eine bessere Wegbeschreibung zu erlangen, suchte ich im Netz und fand so auf den Seiten der Gemeinde Hürtgenwald noch einige weitere Rundstrecken. Eine davon, die längste, gefiel mir der Beschreibung nach und ich entschloss mich dazu, sie abzuwandern.

Vorweg sei gesagt, dass diese Beschreibung kurz nach dem Krieg entstanden sein muss. Anders ist es nicht zu erklären, dass die dort beschriebenen Wege und Beschilderungen einfach nicht oder nur mit großer Fantasie zu finden sind, man sich bei vielen abzeigenden Pfaden fragt, ob dieser Weg nun gemeint ist, oder vielleicht doch nicht und die beschriebene Markierung ist sehr oft einfach nicht (mehr) vorhanden. Zugeben muss ich, dass ich bereits hätte stutzig werden sollen, als ich die Wegbeschreibung mit der drunter stehenden Skizze verglichen habe. Dort macht der erste Abschnitt des Weges etwas ein Drittel aus, während über der Beschreibung für diesen ersten Teil 3 Stunden, für den zweiten aber nur 2 Stunden angegeben werden. Das passt also schon nicht so recht zusammen.

Nach einer guten halben Stunde - bis dahin hatte ich eigentlich noch alles gut nach dem Text finden können - hatte ich also das erste Mal das Problem, ob der abzweigende Waldweg der richtige sei. Unentschlossen folgte ich erst dem Hauptweg, entschied mich dann aber doch, wieder zurück und bergauf zu gehen, auch wenn der im Text angesprochene Markierungswechsel dort nicht stattfand, sondern im Gegenteil die Markierung gerade dort hinaufführte. Aber ich glaube, dass dieser Weg gemeint war, denn ich gelangte, oben angekommen, an einen Querweg, dem ich folgte und so auch bald darauf, wie angegeben, einen Bach überquerte. Danach suchte ich jedoch die abzweigende Markierung nach links. Erst nach einigen Schritten entdeckte ich einen unter tiefhängenden Tannenzweigen versteckten Weg, dem ich folgte, obwohl dieser überhaupt nicht markiert war. Er führte dem Berg hinauf, aber schließlich sollte ich in 440 m Höhe auch nach rechts abbiegen. Je weiter ich anstieg, desto mehr wurde der Pfad von Farnkraut überwachsen und gestaltete sich zunehmend schwieriger. Immerhin erreichte ich auf der Bergspitze einen Querweg, der allerdings auch schon längere Zeit nicht mehr begangen worden zu sein schien und folgte ihm wie im Text angegeben, um so auch wieder auf einen breiten Waldweg zu gelangen. Hier hätte sich ein Gedenkstein befinden sollen. War aber nicht.

Nachdem ich mich umgesehen hatte, entschied ich, nach links zu gehen und lief so auf dem Hauptwanderweg 10 des Eifelvereins, dem Hürtgenwaldweg. Auf diesem erreichte ich dann auch tatsächlich den Gedenkstein eines Pilgers und einen Stein mit eingemeißeltem Wegweiser im Richtung Drei-Kaiser-Eichen, der dort laut Wegbeschreibung noch gar nicht hätte sein sollen. Oder aber, der Gedenkstein war umgesetzt worden. Aber vielleicht hatte ich irgendwo unterwegs einen falschen Abzweig genommen, denn laut Text hätte ich jetzt "rechts leicht aufwärts" gehen sollen, der Wegweiser zeigte jedoch nach links, wo es auch tatsächlich leicht aufwärts ging.

Was ich mir unter den Drei-Kaiser-Eichen vorgestellt habe, kann ich nicht genau sagen, aber ich musste schon lachen, als ich den Parkplatz an der Straße erreichte, und dort einen aufgestellten, nichtssagenden Stein vorfand, der an einen Grabstein erinnert und in den einfach diese drei Worte eingraviert sind. Aber immerhin hatte ich die erste Etappe der Wanderung erreicht und ich nahm mir vor, von nun an genauer auf den Weg und die Beschreibung acht zu geben, um mich nicht zu verlaufen.

Bei den nächsten zwei Sätzen gelang mir das auch sehr gut. Allerdings stieß ich hierbei auch auf einen eindeutigen Beleg, dass die Streckenbeschreibung von vor dem Krieg stammen muss: Die im Text beschriebene kleine Brücke gab es wirklich, aber ich hatte schon etwas Angst, dass ich beim Überqueren des nicht sehr vertrauenswürdig erscheinenden Bauwerkes einbrechen würde, und ich überlegte lange, ob ich nicht besser an einer schmalen Stelle über den Bach hinwegspringen sollte. Immerhin hielt sie meinem Gewicht stand und ich gelangte trockenen Fußes auf die andere Seite des Ufers. Den folgenden, dritten und vierten Satz möchte ich einmal zitieren: "Breiter Querweg mit Markierungswechsel rechts, am Wegkreuz gerade mit Winkel durch parkähnlichem Baumbestand. Der Markierung folgen bis Forsthaus 'Jägerhaus' (aus den Jahre 1848)."

Mit 1848 wird auf die Erbauung der Forsthauses hingewiesen, nicht etwas, wie man vielleicht auch meinen könnte, auf das Erscheinungsjahr der Beschreibung. Denn auf den Querweg bin ich gestoßen, in soweit stimmte der Text, aber weder der Weg, den ich gekommen war, noch der gegenüberliegende hatte eine Markierung, sondern nur der breite Querweg. Aber was mag das zu bedeuten haben, gerade mit Winkel? Parkähnlichen Baumbestand gab es, wenn man geradeaus ging, aber dieser Weg schien schon sehr lange nicht mehr benutzt worden zu sein. Dennoch entschloss ich mich dazu... und gelangte so bald in einen Tannenwald, in dem sich der Weg mehr und mehr verlor.

Irgendwie schaffte ich es aber dann doch, wieder auf einen richtigen Weg zu gelangen, auf den ich nach Gefühl links einbog. Dieser Weg war auch recht schön, verlief zuerst durch Pappeln und führte dann in einen Buchenwald, der in einem Tal lag, in dem ein breiter Bach sprudelte. Entgegen der Fließrichtung schritt ich nach und nach immer weiter in die Höhe. Jedoch wechselte dieser Weg bald in einen Pfad, der immer mehr überwuchert wurde und ich war mir schließlich gar nicht mehr so sicher, ob ich so irgendwann einmal das Forsthaus erreichen würde, denn eine Markierung hatte ich seit besagtem Querweg nicht ein einziges Mal mehr gesehen, stattdessen wurde der Wald immer dichter.

Als ich die Anhöhe erreicht hatte, musste ich einen Graben entlang laufen, der zwar mit Wasser vollgelaufen war, mich aber irgendwie an einen Schützengraben erinnerte. Dicht standen nun die Tannen um mich herum. Da es aber keine Alternative gab, musste ich dem Graben folgen und mit großer Erleichterung stieß ich so schließlich auch wieder auf einen breiten, geschotterten Waldweg. Der Sonne folgend ging ich wieder links und sah nach einiger Zeit auch wieder Menschen aus der Ferne, einen knappen Kilometer vor mir gehen! Dann, an einer Kreuzung, entdeckte ich auch einen großen Stein mit Wegweiser: Ich war wieder auf der richtigen Fährte. Und auch diesmal schaffte ich es, das Etappenziel "Jägerhaus" zu erreichen.

Vom "Jägerhaus" ging es dann auf breiten Wegen, die auch recht viele Spaziergänger angelockt hatten, weiter bis zum "Todtenbruch", einem Moorgebiet, das seinen Namen durch Kampfhandlungen im Krieg erhalten haben soll. Dort beginnt auch ein Waldlehrpfad und ich dachte eigentlich, dass auf dem letzten Wegstück nichts mehr schief gehen könnte. Aber sobald ich diesen Lehrpfad verlassen hatte, der auch in der Tourenbeschreibung noch keine Erwähnung findet, war es schon wieder vorbei mit der Auffindbarkeit des Weges. Wieder ging es darum, einen abzweigenden Weg zu finden, ich entschied mich für den falschen. Zwar war auch hier wieder alles wie beschrieben, aber eigentlich sollte ich wieder auf den Weg vom Anfang stoßen, tat dies aber nicht. Nun, nach einiger Verwirrung entschied ich mich, den letzten Rest der Strecke nach Gefühl zu laufen, denn so weit konnte mein Ausgangpunkt Vossenack und das dort geparkte Auto jetzt nicht mehr entfernt sein.

Bald konnte ich auch die Geräusche einer Straße hören und fühlte mich gerettet, denn so langsam begann es zu Dämmern und damit auch merklich frischer zu werden. Als ich aus dem Wald trat, konnte ich Häuser sehen, die eigentlich nur zu Vossenack gehören konnten. Tatsächlich erreichte ich den Ort und befand mich sogar ganz in der Nähe meines Autos.

Fazit dieser Tour: Man kann sie machen, wenn man eine genaue Wanderkarte und Kompass dabei hat, oder bei den Pfadfinder war und über einen guten Orientierungssinn verfügt. Belohnt wird man damit, dass die Tour sehr schön ist - der Hürtgenwald ist riesig - und man mehr oder weniger allein durch den herbstlichen Wald laufen kann, denn auf dem ersten Streckenstück bis zu den Drei-Kaiser-Eichen überholte mich nur ein Radfahrer, begegnete mir eine ältere Dame und sah ich einen einzelnen Spaziergänger mit Hund aus der Ferne. Während des zweiten Teilstücks zum "Jägerhaus" gab es zu Beginn lange, lange Zeit niemand, und dies, obwohl ich an einem sonnigen Sonntag unterwegs war.



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